Das Werkzeug für den bietenden Baubetrieb
Submira verbindet, was bisher in sechs Programmen und drei Ordnern lag: Lesen, Prüfen, Ausfüllen, Bepreisen, Fristen, Abgabe.


Fundstelle im Original
Jede Anforderung öffnet die Seite, aus der sie stammt, und markiert das Zitat.

Fristen mit Herkunft
Abgelaufen, in vier Tagen, in 72 Tagen: jede Frist nennt, woher sie kommt.

Das Gate der Mappe
Was der Abgabe entgegensteht, steht oben, mit Anweisung je Punkt.

Jede Anforderung mit Fundstelle im Original
Submira liest das ganze Konvolut: Aufforderung, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen, Formblätter, Leistungsverzeichnis, Pläne und Gutachten. Auch gescannte Seiten werden per Texterkennung gelesen.
Daraus entsteht das Anforderungsregister: Eignung, Erklärungen, Formblätter, Nachweise, Fristen und Sicherheiten, jede mit Vorlagezeitpunkt (mit dem Angebot, auf Verlangen, als Zuschlagskandidat) und Fundstelle.
Die Fundstelle öffnet die Originalseite und markiert das Zitat. Was Submira nicht sicher weiß, steht als Frage, nicht als Behauptung.

Eignungs-Ampel gegen den Firmentresor
Umsätze der letzten Geschäftsjahre, Beschäftigte, Referenzen, Haftpflichtdeckung, Präqualifikation und Nachweise mit Ablaufdaten liegen einmal im Tresor.
Die Ampel hält jede Eignungsforderung dagegen: erfüllt, fehlt oder unbekannt. Ein schwächstes Jahr zählt beim Jahresbezug, eine halbe Lesung gilt nie als ganze.
Nachweise, die ein Nachunternehmer liefern muss, sammelt Submira über einen Link ohne Konto ein.

Formular-Studio mit Herkunft je Feld
Die VHB-Formblätter werden aus Tresor und Unterlagen vorbefüllt. Jedes Feld zeigt, woher der Wert stammt, und jedes Ankreuzfeld wird als Frage gestellt, nicht geraten.
Ein Querabgleich zwischen den Blättern findet Widersprüche, etwa unterschiedliche Nachunternehmer-Angaben in 233 und 235.
Die Freigabe verlangt die Bestätigung, dass ein Mensch die Angaben selbst geprüft hat. Ändert sich danach eine Quelle, fällt die Freigabe zurück.

Leistungsverzeichnis und GAEB ohne Medienbruch
X83 und D83 werden gelesen, mit Bezugs-, Bedarfs- und Alternativpositionen, freien Mengen und Bieterlücken. Bepreist wird in der Werkbank oder über ein Preisblatt für Excel.
Prüfungen auf Mischkalkulation, wortgleiche Positionen zu unterschiedlichen Preisen und Ausreißer laufen vor der Abgabe.
Der X84 ist gegen die amtlichen Schemata geprüft. Getestet an zwölf echten Ausschreibungen aus neun AVA-Programmen.

Fristen, Nachforderung, Nachlauf
Angebotsfrist, Bieterfragen, Nachforderung nach Paragraph 16a VOB/A, Bindefrist und Zuschlag laufen im Kalender mit. Erinnerungen kommen sieben, drei und einen Tag vorher.
Der Nachforderungs-Modus zählt die sechs Kalendertage, schlägt die passenden Nachweise aus dem Tresor vor und packt das Paket.
Nach der Abgabe bleibt die Akte lebendig: Bindefristverlängerung, Zuschlag oder Absage mit den Wartefristen des Paragraphen 134 GWB oberhalb der Schwelle.

Ausschreibungen finden
Der Radar liest täglich den Export des Datenservice Öffentlicher Einkauf und hält die Auftragsbekanntmachungen in einem eigenen Index.
Die Passung bewertet Gewerke über CPV-Codes und Wortlaut, das Einsatzgebiet über den Ausführungsort und die messbaren Eignungskriterien der Bekanntmachung gegen Ihr Profil.
Was passt, wird mit einem Klick zur Akte. Was nicht passt, verschwindet, ohne dass Sie es jeden Tag wieder sehen.

Abgabemappe mit Gate
Die Mappe zeigt je Los, was vollständig ist und was fehlt: Formblätter, Nachweise, Angebotsdatei, Erklärungen. Erst wenn das Gate grün ist, ist die Abgabe bereit.
Die Portal-Checkliste und die Übertragungsblätter führen durch die manuelle Abgabe im Vergabeportal. Submira gibt nichts selbst ab.
Nachgesandte Unterlagen (Nachträge) werden als Delta gelesen. Ändert sich etwas Wesentliches, sperrt die Mappe, bis es geprüft ist.
Sprechen wir über Ihr nächstes Angebot.
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